Espressokocher Energieverbrauch – Energieeffizienz

Elektrische Geräte müssen heutzutage mit einer Kennzeichnung des Energieverbrauches versehen sein. Das ist Pflicht, denn der Kunde muss darüber in Kenntnis gesetzt werden, wie viel Strom und Energie das neue Gerät benötigt. Nur so können Verbraucher wirklich einschätzen, wie viel Energie sie durch die Nutzung benötigen. Die Kennzeichnungen dienen dabei unterstützend bei der Kaufentscheidung eines Produkts indem sie Auskunft über die Energieeffizienz bei der Nutzung gibt.

Das EU-Energielabel für Elektrogeräte ist dafür ein wichtiges Beispiel. Alle Hersteller von Elektrogeräten sind verpflichtet, alle zusätzlichen Informationen zur Kaufentscheidung auf den Geräten für alle sichtbar anzubringen. Neben Haushaltsgeräten werden natürlich auch andere Dinge mit einem solchen Energielabel ausgezeichnet. Denken wir an Kraftfahrzeuge und andere technische Geräte, welche Strom benötigen.

Energieeffizienzklasse – die Bewertungsskala

Energiesparende Elektrogeräte sollen künftig innerhalb der EU gefördert werden. Die Bewertungsskala gibt dabei Auskunft über den Energiebedarf, also Strom oder andere Energieträger. Zusätzlich liefert es sämtliche Gebrauchseigenschaften rund um das Gerät selbst. Die Einteilung erfolgt nach dem US-amerikanischem Schulnotensystem in Wertungsklassen von A bis G. A steht dabei für den niedrigsten Bedarf, G soll einen hohen Bedarf kennzeichnen.

Durch den technischen Fortschritt bei der Energieeffizienz erhielten im Laufe der Zeit immer mehr Geräte ein gutes Label. Kühlschränke werden beispielsweise erst seit 2003 gekennzeichnet, seit 2011 müssen auch Geschirrspüler, Waschmaschinen oder Fernseher mit einer Klasse gekennzeichnet sein. In diesem Zuge führte man auch Energieklassen ein, welche noch besser als A sein sollen. A+, A++ oder A+++ kennzeichnen gute bis sehr gute Energieklassen.

Wie viel Energie Espressokocher verbrauchen

Espressokocher an sich benötigen eigentlich überhaupt keine Energie. Die Herdplatte, welche Sie dafür benötigen allerdings schon. Moderne Induktionskochfelder sind wahre Energiesparer, denn diese machen ein sehr schnelles Aufkochen und eine gezielte Hitzeentwicklung nur um das Gerät möglich. Herkömmliche Herdplatten verschwenden häufig viel Energie, da Sie für den kleinen Radius des Espressokochers, ein komplettes Herdfeld einschalten müssen. So entweicht rund um die Kanne sehr viel nicht benötigte Energie.

Elektrische Espressokocher können deshalb schon viel weniger Energie kosten. Diese benötigen nämlich keine Herdplatte, sondern lediglich einen Stromanschluss und eine Steckdose. Nach dem Aufkochen des Espressos können Sie den Kocher vom Stromanschluss trennen und der Kocher benötigt nicht länger Energie während er sich abkühlt. Zudem sind elektrische Espressokocher sehr langlebig, sind einfach im Gebrauch, robust und haben einen hohen Nutzungskomfort. Außerdem sind die elektrischen Modelle für fast jede Steckdose geeignet. Ab rund 50 Euro können Sie sich einen solchen Espressokocher bereits ins Haus holen.

Neuer Espressokocher für weniger Energieverbrauch

Alte Geräte weisen meist noch einen sehr hohen Energieverbrauch auf und sind nicht wirklich sparsam. Dies beginnt bei den Herdplatten und endet bei elektrischen Espressokochern. Wer sich im Bereich der neueren Espressokocher umsieht, der kann meist darauf vertrauen, dass diese eine sehr niedrige Energieeffizenzklasse besitzen. Gerade im Bereich der elektrischen Espressokocher, können Sie sparen, denn Sie benötigen keine Herdplatte.

Um sich die Kaufentscheidung etwas zu erleichtern, sollten Sie Kundenmeinungen und allgemeine echte Bewertungen lesen, Preise vergleichen und Modelle, sowie Hersteller unter die Lupe nehmen.